Israel – Gelobtes und Touristisches Land

Jetzt, wo der Sommer anscheinend tatsächlich entschieden hat, mit Beginn des ersten Herbstmonats „Adé“ zu sagen, ist die höchste Zeit, darauf zurück zu blicken und die Impressionen aus den sonnigen Strandtagen wieder aufleben zu lassen. Ich hatte das Glück, dieses Jahr gleich zwei Mal den Strandurlaub zu machen – und das erste von beidem führte mich nach Israel.

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Über ein Date mit der Sonne

Wenn es kalt und trist ist, kann es durchaus sinnvoll sein, einen kleinen Ausflug auf die Sonnenseite zu unternehmen. Egal wie kurz oder lang. Selbst, wenn es am Ende Dezember kein Badewetter gibt: Die Sonne scheint, das azurblaue Meer freut das Auge, Sandstrände laden zum Spaziergang entlang der Küste ein. Das Leben ist einfach schön. Dies hat mein kleiner Trip auf Costa Brava bestätigt und ich verstehe jetzt, warum die Spanier so relaxed sind 😉

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Vesuv-Krater

Über die Ewigkeit und Weltkukturerbe

God bless Google Street View – das muss man im Ernst sagen. Denn nach den Auto-Adventures in Neapel war die Perspektive zum Vesuv-Trichter mit dem Auto zu fahren nicht wirklich attraktiv. So, überraschenderweise haben die Street View Bilder uns einen Weg gezeigt, der breit genug ist, so dass auch ein richtiger Reisebus problemlos manövrieren kann. Na dann…

Was wisst ihr eigentlich über einen Vulkan? Ich wusste, dass es ein Berg mit einem Loch da oben ist. Und dass es da drin verdammt heiß ist. Und wenn man Pech hat, wird es auch draußen ganz schön unangenehm. Also, war alles in einem in meiner Vorstellung ein ziemlich düsteres Bild. Damit es klar wird, ich war in meinen Auffassungen nicht alleine – ein Kumpel von mir hatte vor meinem Bericht ein ähnliches Bild von einem Vulkan gehabt. Wenn jemand mir sagen würde, dass es Menschen gibt, die auf dem Vesuv wohnen und dort sogar Hotels betreiben, würde ich es kaum glauben. Müsste sich ja bestimmt spannend anfühlen. Weiterlesen

Über Florenz und neapolitanischen Extremurlaub

Bis jetzt habe ich es immer geschafft, meine Urlaubsimpressionen in einen Beitrag zu packen. Diesmal war es so erlebnisreich, dass ich mich für mindestens zwei Posts entschieden habe. Im ersten Teil meines Berichts möchte ich nun die Impressionen aus Florenz sowie Neapel präsentieren.

EINLEITUNG

Wenn man über den Erlebnisurlaub spricht und sich etwas Extremales wünscht, denkt man eher an Safari in Afrika oder Extremsport-Aktivitäten, die dann einen gewissen Adrenalin-Schub gewähren. Keiner würde an Italien denken. Wobei denke ich, dass es weniger an meiner  Ziellokation liegt, sondern mehr daran, dass die Reise ohne Veranstalter stattgefunden hat. Auf eigene Gefahr sozusagen.

Das war nicht dass erste Mal, dass ich mit dem Auto quer durch das andere Land gefahren bin (na gut, ich wurde gefahren), allerdings war es ein im Grunde anderes Erlebnis. Weiterlesen

Baden-Baden

Über einen Ort, der einen Ausflug wert ist

Als ich neulich sagte, ich gehe fürs Weekend nach Baden-Baden, wurde ich von mehreren Menschen gefragt: Was gibt’s dort so?
Gute Frage und ehrlich gesagt, denke ich, dass Baden-Baden urlaubstechnisch eher für Rentner geeignet ist, als für die jüngeren Menschen. Trotzdem finde ich persönlich die Stadt sehr schön zum Entspannen, falls man sich richtig abschalten möchte. In meinen Augen ist Baden-Baden wie Titisee, nur ohne See und mit mehr Sehenswürdigkeiten, z. B.: Wunderschöner Augustplatz mit dem gotischen Dom, Lichtentaller Allee und Rosengarten in der Gönneranlage, Kursaal und Casino.

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Rheinfall

Über die Urlaubsimpressionen Part II. Winter.

Die Schweiz ist eines der Länder, die am meisten faszinieren. Dank bestimmten Lebensumständen bin ich öfters hier zu Besuch. Zwischen den Jahren war es wieder so weit und ich konnte wieder neue Fähnchen auf meiner „besucht“-Karte setzen.

Rheinfall ist, um ihn in zwei Wörtern zu beschreiben, einfach toll. Ein fantastisches Zusammenspiel des Wassers, Lichts und menschlichen Daseins. Obwohl, es in der Nähe von Neuhausen nichts wirklich Besonderes zu sehen gibt, außer man mag wandern, ist Rheinfall einen gesonderten Besuch auf jeden Fall wert. Hier ist möglich, einfach die Seele erholen lassen.
Bern ist eine der besten Städte, die ich je gesehen habe. Absolut bezaubernd, durch die gemütliche Altstadt mit ihren engen (und auch manchmal breiten) gepflasterten Straßen und mittelalterlichen Kellern. Zahlreiche Geschäfte, die sich unter den Arkaden verstecken, prächtige Brücken, Bärengraben, allegorische Brunnen, die wie aus einem Märchen aussehen. Ein absolutes „must have seen“.
Freiburg kam mir nach Bern etwas einfacher vor. Schließlich war das wieder einfach noch eine schöne Stadt in der Schweiz: Eine beeindruckende Kirche und wunderschöne Aussicht für Erinnerungsfotos sind wie immer inklusive.
Genf kann ich nicht in zwei, sondern in vier Wörtern beschreiben: No money, no honey. Aus Sicht des Sightseeings gibt es da nicht viel zu sehen. Genfer See hat auch malerischere Landschaftsbilder zu bieten, als die aus dem eigentlichen Genf zu sehen sind. Uferpromenade mit dem Park ist zwar schön, aber auch nichts, was es in anderen Orten des Genfer Sees nicht geben würde. Sollte es in Genf Sehenswürdigkeiten geben, sind sie so versteckt, dass man ohne einen Reiseführer sie nicht findet. Was es in Genf allerdings gibt, sind neo-reiche verbotoxte Damen, die ich bis jetzt nur im TV gesehen habe.
Umso fröhlicher und angenehmer war das Gefühl des Zurückkehrens nach Lausanne. Sollte in der Schweiz jemals leben müssen, dann wird es Lausanne sein – modern, lebendig, gemütlich und einfach schön.