Gesellschaft, Reflektionen

Über die Heuchelei

Dissimulation

So once again about dissumulation.
Is there another topic we could talk about?
May it be love, the friendship or just confidence?
No thanks, cause I’m carring a doubt.

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Reflektionen

Über die Entspannung

Für C.: Danke für die Idee, hoffentlich wird’s Dir gefallen 😉
„Ich bin total entspannt“. Gefühlt ist es der IN-Satz der letzten drei Monate meines Lebens. Irgendwie genießt jeder sein Leben und tut so, als ob es ein Ponyhof wäre.
Generell habe ich nichts dagegen. Obwohl ich selber ein sehr durch die Emotion getriebener Mensch bin, empfinde ich diese Einstellung der überwältigenden Lebensfreude durchaus als positiv. Rein rational gesehen sollte man sich nicht von irgendwelchen Ereignissen treiben lassen. Lieber noch paar Mal Kung-Fug Panda ansehen und vielleicht sogar die eine oder die andere Lebensweisheit dazu lernen (nicht lachen, meine es ernst, ist ein Supertrickfilm).

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Reflektionen

Über das Ende der Welt

Wie alle es höchstwahrscheinlich aus Medien, Filmen und sogar Pop-Songs mitbekommen haben, endet die Welt wohl bereits am 21.12.12. Und ich kenne sogar Menschen, die diese Geschichte echt ernst nehmen und sogar Angst vor dem Tag X haben. Auch im Spiegel habe ich über die Panik in Russland gelesen (ziemlich amusant, womit man so Geld verdienen kann).

Ich denke aber, dass jeder von uns sein persönliches Ende der Welt schon mehrmals erlebt hat: Wenn man einen bestimmten Lebensabschnitt verabschiedet hat. Ziehen wir weg, absolvieren die Schule, verabschieden uns von den geliebten Menschen (frei- sowie unfreiwillig), bebt die Erde…

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Reflektionen

Über das Lesen

Neulich habe ich auf Facebook ein – aus meiner Sicht tolles – Foto geteilt. Darauf steht ein kleiner Text, der die Werte heutiger Gesellschaft beschreibt. Unter Anderem hieß es, wir sehen zu viel fern und lesen zu wenig.

Ich lese unheimlich gern, seit meiner Kindheit. Mit vier wurde ich von den Kindergärtnerinnen in die Kreismitte gesetzt und durfte meinen Töpfchenfreunden Märchen laut vorlesen. Auch in der Schule war ich immer diejenige, die während der Sommerferien die endlosen Listen „Das ist das Leseprogramm für das nächste Schuljahr“ abarbeitete.

Vor einiger Zeit habe ich festgestellt, dass es tatsächlich wahr ist: Ich habe aufgehört zu lesen. Ich hatte keine Zeit dafür. Ich weiß nicht genau, wann es passiert ist. Aber ein Buch im Jahr zählt nicht, wenn man das Verhältnis zwischen Fernsehen und Lesen betrachten würde. Und ich habe beschlossen, meine alte Leidenschaft aus dem Keller zu holen. Weiterlesen „Über das Lesen“