Berlin. Kunstwoche. Ich.

Berlin ist die Stadt der Kultur und dafür liebe ich sie. Vom 15. bis 20. September fand die Berlin Art Week statt, in deren Rahmen die Künstler, Schätzer und Versteher in die unglaubliche Atmosphäre eintauchen konnten. Natürlich konnte ich mir ein solches Event nicht entgehen lassen und habe für mich das (aus meiner Sicht) Beste aus dem umfangreichen Programm ausgesucht.

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Fünf Erkenntnisse über Woody Allen

In einem Gespräch über die Kunst und das Kino ist mir aufgefallen, dass ich keinen einzigen Film von Woody Allen gesehen habe. Tarantino? Kein Riesenfan, aber ja, klar. Scorsese? Oh ja, eine Menge. Michael Bay, Joss Whedon, Peter Jackson – ja, überall etwas dabei. Insbesondere bei den Blockbustern.
„Wie?! Du hast „Vicky. Christina. Barcelona“ nicht gesehen?!“ Ähm… Nein. So habe ich beschlossen, mich kurz kulturell weiterzubilden und habe mir fünf seiner Werke angesehen. Zugegeben habe ich mich auf den jüngeren Arbeiten konzentriert. Nach dem traurigen (weil gescheitert) Versuch sich Fellinis „Dolce Vita“ anzusehen habe ich verstanden, dass ziemlich bis sehr wenig aus den Schwarz-Weiß-Zeiten für mich existiert. Die oben erwähnte reichlich preisgekrönte Komödie war selbstverständlich ebenfalls auf der Liste. Nur habe ich nicht verstanden, an welcher Stelle ich lachen sollte. Damit wird die Liste meiner Erkenntnisse über Woody Allen eröffnet.

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Über Florenz und neapolitanischen Extremurlaub

Bis jetzt habe ich es immer geschafft, meine Urlaubsimpressionen in einen Beitrag zu packen. Diesmal war es so erlebnisreich, dass ich mich für mindestens zwei Posts entschieden habe. Im ersten Teil meines Berichts möchte ich nun die Impressionen aus Florenz sowie Neapel präsentieren.

EINLEITUNG

Wenn man über den Erlebnisurlaub spricht und sich etwas Extremales wünscht, denkt man eher an Safari in Afrika oder Extremsport-Aktivitäten, die dann einen gewissen Adrenalin-Schub gewähren. Keiner würde an Italien denken. Wobei denke ich, dass es weniger an meiner  Ziellokation liegt, sondern mehr daran, dass die Reise ohne Veranstalter stattgefunden hat. Auf eigene Gefahr sozusagen.

Das war nicht dass erste Mal, dass ich mit dem Auto quer durch das andere Land gefahren bin (na gut, ich wurde gefahren), allerdings war es ein im Grunde anderes Erlebnis. Weiterlesen

Über die künstlerische Erbe

Jede Meinung ist immer subjektiv. Ist es schön oder hässlich, richtig oder falsch – es gibt eben keine richtige Antwort. So hat jeder Mensch seine eigene, ganz subjektive Einstellung zu… Zum Beispiel zur bildenden Kunst (weiter einfach Kunst).
Aber auch hier – wie in allen anderen Lebensbereichen – gibt es DIE renommierten Persönlichkeiten, die zu ihrer Zeit die Kunst auf eine neue Ebene gebracht, neue Horizonten verschafft und die Denkweise gebrochen hatten. Das Lebenswerk von Michelangelo ist in Sixtinischer Kapelle in Vatikan verewigt und Louvre bewahrt u. a. die Erbe von Leonardo, David und Delacroix. Diese Herren sind weltweit anerkannt. Und ich finde es tatsächlich schön, was sie geleistet haben. Ein kleines Detail: Sie lebten im Mittelalter. Und was ist mit der Moderne?

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Über die Pseudo-Hipster

Alles hat damit begonnen, dass ich in einer Modezeitschrift einen Artikel über die Hipster-Schuhe gesehen habe. Also, Artikel klingt auch etwas übertrieben, aber gut… Schließlich war es eine Modezeitschrift. Ich war nie besonders schlau in den Subkulturen – Anthropologie war nie mein Hobby, daher habe nur ganz oberflächlich gedacht: Wer sind zum Teufel Hipster?
Für alle, die aus einem oder dem anderen Grund dies immer noch nicht wissen: Hipster stellen eine Subkultur dar, die ihre Blüte Mitte des XX. Jahrhunderts in den USA erlebte. Hipster haben sich für alternative Musik und Kunst interessiert und lebten das Leben der Outsider.

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